Themenwochen

Die Zusammenarbeit mit radionews.de gestaltet sich derart, dass Radio RSB Berichte und O-Ton-Dateien erhält. Diese Dateien werden dann sendefertig aufbereitet.
Die Berichte werden mit An- und Abmoderation versehen. Erweitert durch eigene Inhalte werden die O-Ton-Dateien zu Interviews aufbereitet.

In loser Folge entstehen thematische Berichte und O-Ton-Dateien zu einem inhaltlich umfassenden Thema. Für insgesamt jeweils fünf Tage sind die Audios vorbereitet. Die einzelnen Beiträge und Interviews der Themenwochen werden im laufenden Programm von Radio RSB gesendet.

„Die klassische Glühlampe, die hat mittlerweile ausgedient. Die LED-Lampe hat sich in Deutschland durchgesetzt: Zwei Drittel der Deutschen bevorzugen die LED-Lampe gegenüber der alten Glühlampe und trauern ihr auch nicht wirklich nach. Das ist auch keine Überraschung, denn LED-Lampen gibt es inzwischen als LED-Fadenlampen. Die sehen aus wie ehemalige Glühlampen. Und außerdem wird das Thema Nachhaltigkeit den meisten immer wichtiger, denn wer LED-Lampen kauft, kauft seltener und schont dadurch Ressourcen.“ (Lichtexpertin Roxana Vahsholz)

Wir alle werden eines Tages alt. Dennoch machen wir uns nur selten Gedanken über das, was nach unserem aktiven Berufsleben auf uns zukommt. Viele von uns möchten das am liebsten auch verdrängen, da sie mit dem Alter und dem Ruhestand vor allem Schwerfälligkeit, Krankheiten und letztlich auch den Tod assoziieren. Ist man mit 70 schon ein Greis?
Nie zuvor in der Geschichte waren ältere Menschen so fit und aktiv wie heute. Der Ruhestand kann also einer der schönsten Lebensabschnitte werden – vorausgesetzt man hat eine positive Einstellung, gibt seiner Freizeit Sinn und Struktur und sorgt gesundheitlich wie finanziell vor.

Flirrende Hitze, brennende Wälder – dann Regen in Strömen und ertränkte Felder. Der Klimawandel macht sich immer deutlicher bemerkbar. Und er zwingt uns zum Umdenken: Was können wir der Erderwärmung entgegensetzen? Und wie gehen wir mit den Wetter-veränderungen um?
Wenn aufgrund von Trockenheit der Grundwasserspiegel sinkt oder Wassermassen ganze Straßenzüge wegspülen, fühlen wir uns der Natur einfach ausgeliefert. Einige Städte gehen bereits mit gutem Beispiel voran und passen sich städtebaulich an die veränderten Klimabedingungen an.